Elke - Spiritual Touch
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Elke

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„Begegnungen, die berühren, machen das Leben so wertvoll…“

Durch achtsame und liebevolle Berührungen schaffe ich einen Raum des Vertrauens, wo es dir möglich ist dich zu öffnen. Du kommst immer mehr in die Entspannung und somit zu dir selbst. Alle Masken dürfen fallen, du darfst dich zeigen und dem Moment hingeben.

 

Wir betreten diesen heiligen Raum sehr langsam und achtsam, mit den unterschiedlichsten Ritualen.

 

Du bekommst von mir einen Lunghi (so nennt man ein dünnes Tuch, das als Wickelrock genutzt wird), mit dem du dich kleiden darfst. Wir beide tragen anfangs diesen Lunghi und nähern uns ganz langsam dem sich nackt zeigen.

 

Dabei kommt ganz viel warmes Öl, Tücher oder auch Federn zum Einsatz.

 

Während dieser Massage können sich viele Emotionen zeigen die schon lange in deinem Körper sitzen und sich nun ausdrücken dürfen, in Form von Weinen oder auch Lachen. Alles ist möglich und erlaubt. Dabei geht es um die Heilung deiner eigenen Sexualität oder was du damit verbindest! 

 

Für die meisten Menschen ist es ein sehr intensives „AHA“ Erlebnis, wie solche Berührungen und Begegnungen noch gelebt werden können.

 

Ich freue mich dir zu Begegnen!

 

Namasté

 

Elke

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Ruf mich gern an unter +43 677 62678982 oder schicke mir eine Whats App oder eine Mail an: mail@herzens-weg.at

 

Ich biete:
Tantramassagen für Sie&Ihn ab 2 Stunden, Vierhand Tantramassage, Tantra Paarmassage 

 

Verfügbarkeit:
6.-8. & 13.-15. Mai, 16.-19. Juni, 8.-10. & 22.-24. Juli 2022

 

 

Feedback zu meinen Tantramassagen:

 

Von Stephan:

Über Elkes Massage könnte ich ein Buch schreiben. Ein dickes! Aber hier an dieser Stelle möchte ich mich darauf beschränken, was ich in Elkes Massage erleben durfte, in vielen anderen Massagen zuvor jedoch noch nicht. Ich hätte nicht für möglich gehalten, wie viel und reichhaltig das ist.

Wie Elke das macht, weiß ich nicht, aber sie schafft es irgendwie, zwei Ausprägungen tantrischer Frauen gleichzeitig zu verkörpern: Da ist einerseits eine ganz jugendlich-frische, verspielte Fraulichkeit und gleichzeitig aber auch eine unglaubliche Reife und Fähigkeit, einen besonderen Raum über Stunden zu halten, wie ich es bislang nur von tantrischen Frauen eines Alters kenne, dem Elke noch lang nicht angehört. Die sich daraus ergebende Mischung ist schlichtweg ein einziges Fest für Körper, Geist und Seele.

Ich bin ein hochsensibler Mensch. Ich habe es schwerer als Andere, störende Dinge auszublenden, da ich viel mehr wahrnehme und mein Gehirn es verarbeiten will. Eine ganz besondere Fähigkeit von Elke ist daher für mich ein ganz großer Segen: Ohne zuvor ein Plätschern des Wassers oder ein Klirren der Wasserschale auf dem Stövchen zu hören, spüre ich plötzlich, wie wohltemperiertes Öl langsam auf meine Haut tropft. Und wieder weiß ich nicht, wie sie es macht, aber Elke hat eine Geschmeidigkeit und Eleganz in ihren Bewegungen, die nichts davon verraten, was sie gerade vorbereitet. Auch spürte ich sie immer nah bei mir und nie ein Recken und Strecken nach Dingen, die vielleicht von irgendwoher gegriffen werden müssen. Das ist eine Kunst und diese wundervolle Art war für mich eine Einladung, mich wirklich vollkommen abgeben zu können und so schön aus dem Kopf in den Körper zu kommen, wie es mir vielleicht noch nie in einer Tantramassage gelungen ist. Es sind die kleinen Dinge. Und Elke weiß um sie und das ist so kostbar.

Bei der Lingammassage steuere ich nicht mehr zielgerichtet auf Orgasmen zu. Mir ist viel wichtiger, die tiefe Schönheit der Berührungen mit allem Aufzunehmen, was mir zur Verfügung steht. Elkes Art, meinen Lingam zu berühren, möchte ich als einen riesigen, bunten Blumenstrauß beschreiben, in dem jedoch keine der Blumen zwei Mal vorkommt. Will man also die Mannigfaltigkeit aller Blüten sehen, so reicht es nicht, den Strauß aus einer Perspektive heraus anzuschauen. Man muss von allen Seiten darauf blicken und sich Zeit nehmen, die Schönheit und Besonderheit jeder einzelnen Blüte wahrzunehmen. Elkes Lingammassage war so ausnehmend schön, dass mir vor Berührtheit die Tränen kamen und ich auch sonst das Gefühl hatte, zu zerfließen.

Und zum Schluss noch etwas ganz Wichtiges: Mit Elke kann man auch herzhaft Lachen – sogar während der Tantramassage.

 

Von Claudia:

Offenheit trifft hier auf ehr viel Herz und Einfühlungsvermögen – alles vereint in einem ganz tollen Menschen

  • sehr herzlich und PROFESSIONELL
  • schönes Ambiente und unglaublich schöne und einfühlsame Berührungen
  • die Sauberkeit/Hygiene: TOP
  • sehr offener, herzlicher und auch RESPEKTVOLLER Umgang (auch mit eventuellen Unsicherheiten)
  • Persönliche Grenzen werden abgeklärt und respektiert.

…ich habe mich wirklich rundum wohl „sicher“ und gut „geführt“ gefühlt und kann es absolut weiterempfehlen!

 

Liebe Elke,

DANKE, dass du meine erste Tantra-Erfahrung zu einem wunderschönen Erlebnis gemacht hast!

 

Von Christoph:

Begegnung der besonderen Art für mich! Einfühlsam, heilend, spirituell, neu aber irgendwie doch vertraut, tief, sexuell, wunderbar. Das sind nur ein paar Gefühle, die es versuchen die schönen Stunden mit Elke zu beschreiben! DANKE für diese schöne Zeit! Bis bald, alles Liebe

 

Von Melanie:

Elke hat eine unglaubliche feine Berührungsqualität. Von ihr berührt zu werden ist ein unbeschreibliches Erlebnis auf mehreren Ebenen. Zurück bleibt ein Gefühl der Ganzheit und geliebt sein. Danke.

 

Von Anton:

Bevor ich dich liebe Elke kennenlernen durfte, hatte ich schon Erfahrung mit Tantramassage und wusste, wie sehr mich eine solche in mein Gleichgewicht bringen kann. Zumindest dachte ich das. Mittlerweile weiß ich, ich hatte eine Ahnung davon, was das heißen könnte. Seit ich bei dir war weiß ich wie sich ganz sein wirklich anfühlt. Es hat mich geeint wie nie zuvor. Und es ist schwer das alles in Worte zu fassen. Das was ich erleben durfte wird unvergesslich bleiben und ich weiß nun welche tiefe Einheit mit mir selbst möglich ist. Dein liebevolles Dasein und die wohltuende Atmosphäre von der man bei dir umgeben ist, öffneten mich so sehr, dass ich mich hier ganz fallen lassen konnte. Von dir ging eine solche Sicherheit aus, die mir ermöglichte, jede Berührung sehr sehr tief zu erleben. Und das hat mich in ein bisher nie so spürbares verbunden sein geführt! In tiefer Dankbarkeit, Anton

 

Von Thomas:

Liebe Elke,

Das war wirklich was ganz Besonderes :). Das war Kunst, und das meine ich wörtlich. Wahre Kunst ist für mich etwas, bei dem man deutlich spürt, wie sich die geistige und die materielle Welt berühren, wenn man selbst berührt ist, weil das so besonders ist – wenn z.B. Jimi Hendrix oder Dave Brubeck oder viele andere ihr Instrument spielen und man nicht mehr kapiert, wie das funktioniert, funktionieren kann – wenn ein Gemälde unfassbar gut gemalt ist oder ein Foto etwas zeigt, das einen innehalten lässt – oder auch wenn jemand unglaublich gut therapieren kann oder außergewöhnlich kreative technische Ideen hat, all das.

Ich glaube, dass die richtig guten Sachen von „da drüben“ kommen und dass das sich das Leben immer besser anfühlt, wenn man sich bzgl. geistig und materiell immer besser ausbalanciert – wir sind ja schließlich in beiden Welten zu Hause. Man hat gemerkt, dass du genau weißt, was du tust (handwerklich gesehen sozusagen), so genau, dass du währenddessen komplett loslassen und es fließen lassen kannst. Ich habe mal fotografiert, und der Fotograf, in dessen Gruppe ich da war, meinte, dass man die Technik optimalerweise so gut beherrscht, dass man beim Fotografieren nicht mehr drüber nachdenkt, dass alles intuitiv läuft – absolut meine Meinung. Wahre Kunst kommt aus meiner Sicht allerdings erst dann zustande, wenn das „Vehikel Handwerk“ eine Ladung bekommt, wenn der Freiraum, der dadurch entsteht, dass man nicht mehr drüber nachdenken muss, mit etwas Geistigem befüllt wird, mit dem, was man mit dem Ganzen aussagen „will“, was eben daher kommt, wenn man sich öffnet. Als du mir das erste Stückchen Schokolade gegeben hast, warst du so zärtlich und liebevoll, das hat sich so angefühlt als wären wir zusammen. Trotzdem kam alles durchgehend sehr professionell bei mir an, ich hatte zu keinem Zeitpunkt Gefühle, die da nicht hingepasst hätten. Als du auf meiner Rückseite lagst, habe ich nicht dran gedacht, dass ich mich gerne umdrehen und deine Füße küssen würde. Ich habe eher das Kratzen an meinem Hintern gespürt ;), hat mich aber überhaupt nicht gestört, im Gegenteil, hat sich echt angefühlt. Vor allem habe ich gespürt und genossen, dein Gewicht auf mir zu spüren, und deine Ruhe, die Ruhe des Moments, und ich glaube das war auch der Sinn des auf-mir-liegens.

Würde mich freuen, das irgendwann zu wiederholen.

Ganz liebe Grüße
Thomas