Yadoo - Spiritual Touch
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Yadoo

Yadoo

„Entfessle Deine Sinne.“

Ästhetisch, nah, ganz bei Dir und Deinem Körper.
Nur Du. Umfangen von Musik, Fellen und Federn, warmem Öl, Händen, die Dich spüren wie Du bist. Nimm Dich an und lass Dich fallen. Im Atemrhythmus hörst Du in Dich hinein.

 

Keine Erwartung an Dich. Alles ist normal und gehört zu dem, was Dich ausmacht.
Voller Nähe und Respekt. Voller Wärme und Verehrung. Voller Empfindungen und Empfindsamkeit. Begib Dich in Deine eigene Welt der Phantasie.

 

Spüre in Dich und entdecke…
Lass Dich verzaubern auf dem Weg und Dich ein wenig näher zu Dir selbst leiten.
Vertrauen und Vertrautheit, inspiriert von Dir und dem Gleichklang von Seele und Körper.

 

Die Haut als größtes Sinnesorgan darf annehmen und anregen, sich entspannen und sensibilisieren, darf bewegt werden und dann endlos gehalten…
Darf spüren und erzittern – bevor sie zerfließt.

 

Ich habe für mich entdeckt, dass die Gabe des sinnlichen Wahrnehmens – Leben in seiner schönsten Form, das höchste Glück für mich: Dein entspannt, erfülltes Lächeln…

 

Namasté, Yadoo

 

Trau DICH! 0178 7297022 oder E-Mail: yadoo@outlook.de

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Ausbildung:

 

  • Tantramassageausbildung Level 2, Diamond Lotus, Berlin

 

  • Anal Intensiv, Diamond Lotus, Berlin

 

  • “Im Zentrum des Zyklons” bei Sexological Bodywork Nhanga C. Grunow und Dietmar Liebold, Intimmassage für die Frau, Beckenbodenmassage (innere und äußere), Anal und Prostata Massage, Energiearbeit, 4-6 Handmassage, Prozessbegleitung, Entspannungskonzepte, Bewegungsmeditation, Atmungskonzepte, Arbeiten mit sexuellen Energien und verschiedenen Formen von Extase-Zuständen,

 

  • Fesselmassage, Dakini „Sinnliche Magie“ bei Petra Schickedanz

 

  • Inhaber des zweiten Dan in Jiu Jiutsu (27 Jahre Erfahrung) und 8 Jahre WingTsun 4. Duan (Trainergrad)

 

  • Coachings für Führungskräfte

 

  • Ayurveda Yogamassage bei Björn Borchers, Köln

 

  • G-Punkt/A-Punkt und weibliche Ejakulation bei Nhanga C. Grunow und Melanie Fritz

 

  • Tantramassage, AnandaWave bei Michaela Riedl

 

  • Abhyanga Massage, Ayurvedische Ganzkörper Massage, Björn Borchers, Köln

 

 

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Feedback zu Yadoo:

Hallo Yadoo,
Ich versuche nun diese Erfahrung in Worte zu packen 🙂
„Kürzlich durfte ich meine erste Tantra-Massage erleben und es ist schwer, das erlebte in (sinnvolle) Worte zu fassen.
 Lieber Yadoo, du hast mir ein tiefgreifendes, bewegendes und berührendes Erlebnis ermöglicht.
Es war für mich eine große Herausforderung mich darauf einzulassen, ich war sehr aufgeregt. Yadoo, du hast mir das Gefühl von Bedingungslosigkeit, Ruhe und Sicherheit vermittelt. Ich wurde gesehen.
Durch die sehr angenehme Stimmung und die gekonnten Handgriffe konnte ich für meine Verhältnisse gut loslassen und mich dem was passiert hingeben.
Ich erlebte Momente der absolutenAnspannung, Entspannung sowie Momente des Schmerzes. Unendlich dankbar bin ich für die Erfahrung, dass jemand in meinem Schmerz „stehen bleibt“, mit mir hindurch geht, der Schmerz sein darf und gehen darf. Und mir dabei die Sicherheit vermittelt, dass das was da kommt vollkommen angenommen ist.
Die Entspannung und „Erlösung“ danach war unbeschreiblich!
Jetzt, Tage danach, bin ich so klar, im Fühlen, im Leben. Es fühlt sich an als wären meine Herzensmauern abgebaut. Ich fühle mich freier, offener, leichter, lebendiger. Sehr sehr wertvoll!“
Es ist echt schwer, diese Gefühle zu beschreiben und den Text auch wirklich mit Inhalt zu füllen 🙂
Eins möchte ich noch mit dir teilen, was mich echt zum Schmunzeln und eigentlich erleichterten Lachen bringt, eine befreiende Erkenntnis würd ich fast sagen:
In der Zeit zum Nachruhen, zum Ende hin, schoss es mir in den Kopf, was es mit meiner Ungeduld auf sich hat, warum ich vorher nicht viel reden konnte, gefühlt wollte ich einfach das es los geht….
Mir schoß der Gedanke in den Kopf, klar wie Kloßbrühe, ich erkannte ich, dass mein System dachte „jetzt bringen wir dieses Gefühls-Ding jetzt endlich hinter uns“, machen, weiter, schneller, zack zack, irgendwas erreichen, erledigen…. 😀
Danke für deine Aufmerksamkeit, deine Zeit und deine Hingabe!
Herzliche Grüße
Elisabeth

Lieber Yadoo,

ich muss ehrlich sagen als ich die Massage bei dir gebucht habe war ich einfach nur neugierig.

Ich hatte keinerlei Erwartungen und war sexuell schon so lange unerfüllt, dass ich dachte bei mir ist sowieso nichts mehr zu retten.

Mit meiner Missbrauchs Geschichte im Rücken empfand ich meine Sexualität immer als nicht vorhanden und meine Yoni, war immer so schweigsam und taub das ich glaubte nie wieder einen Mucks von ihr zu hören.
Doch im Leben passiert wohl alles immer zur richtigen Zeit.

Ich war bereit zu erwachen, bereit in den Schmerz meiner Sexualität zu schauen und dabei die größte, mir zu diesem Zeitpunkt vorstellbare Lust zu entdecken.
Von der ersten Sekunde an hast du mich mit deinem Sein tief berührt.
Mir war nicht bewusst, wieviel von mir ich bisher unterdrückt habe.
Mir war nicht klar wie wild und kraftvoll meine Weiblichkeit sein kann.
Durch dich hab ich einen Teil in mir kennen gelernt der mir sehr lange verborgen blieb.
Und jetzt ist die Tür offen, jetzt ist da so viel Raum den ich erkunden darf

Ich Danke dir für dein Sein, für deine bedingungslose Lieb zu meinem Wesen. Für deine kraftvolle männliche Präsenz, und für die tiefe Berührung meiner Seele.

Cha.

 

 

Lieber Yadoo,

nun sind bereits einige Tage seit meiner wunderbaren Massage bei dir vergangen.

Die Erinnerungen und das erlebte sind kaum in Worte zu fassen.

Lange habe ich mich nicht mehr so wohl gefühlt es tut so gut sich in deinen Armen fallen zu lassen.

Nie hätte ich gedacht, dass ich solche Gefühle bei einer Massage empfinden kann, von denen ich bisher gedacht habe, dass ich sie nicht fühlen kann.

Es war ein langer unerfüllter Wunsch das Gefühl des zuckenden Körpers zu spüren, es mit allen Sinnen wahrzunehmen. Diesen wundervollen Moment hast du mir geschenkt.

Dieses Kribbeln bis in die Fingerspitzen, ich bin so dankbar und glücklich für diese wundervolle Erfahrung, die ich erleben und genießen durfte.

Loslassen und mich spüren eine Reise zu mir, wie ich es bisher noch nicht kannte.

Du bist ein Geschenk mit magischen Händen.

Ich werde jede Minute in Erinnerung behalten.

Ich danke dir,

Stefanie

 

 

“Stell’ dir vor, ein Mann fällt vor dir auf die Knie, macht dir ein Kompliment und verneigt sich vor dir”… Wenn man ihr das vor wenigen Tagen gesagt hätte, hätte sie geantwortet: “Ich würde prustend lachen und mich zutiefst amüsiert, aber in keinster Weise ernst genommen fühlen”…

 

Aber dann war genau das passiert. Zuerst stand sie in einem Raum zusammen mit ihrem größten Feind. Sie war nackt, schutzlos, und etwas in ihr wollte wegrennen vor diesem Feind, dem Dämon, der sie immer wieder gerne packt und in ein schwarzes Loch zieht und dort ihren Körper quält. Während sie an Flucht denkt, hört sie Geschichten von Schmetterlingen, vom Wind und von Freiheit… so ganz allein ist sie doch nicht… der Geschichtenerzähler ist auch da. Aber der sieht den Dämon nicht, er sieht den Feind nicht, denkt sie… er kann ihr nicht helfen… der Dämon streckt seine Hände aus, packt sie, und just in dem Moment, in dem ihre Beine zucken und sie rennen will, sagt die feste Stimme des Erzählers: “Sieh mich an!”

 

Sie hat Angst, nur deshalb gehorcht sie. Was sie dann erblickt, hatte sie nicht erwartet. Sie sieht glänzende Augen, ein strahlendes Lächeln und die weit geöffneten Arme des Menschen, der gerade vor ihr auf die Knie fiel. Er sagt mit fester Stimme und voller Überzeugung: “Du bist wunderschön! Nimm’ es an!” und verneigt sich vor ihr. Ein kräftiger Sturm für den Dämon, der in ihr wohnt und sich oft Mühe gibt, sie zu zerstören. Ihr Feind spürt einen heftigen Stich in sein kaltes Herz, denn gerade kam jemand von außen, hat die Türe geöffnet für den Sturm und hat ihn scharf beschossen mit allem, was warm ist und gut… kein Platz für ihn und seinen Hass, der Dämon krallt sich noch für einen Moment an ihr fest, doch dann trägt der Sturm ihn weit hinaus…

 

Die nächsten Stunden ist sie wieder allein mit sich, aber diesmal auch mit ganz viel Wärme, mit Freundschaft und Liebe… und dem Erzähler, der so vieles aus-strahlt und die dunklen Ecken in ihr in ein wundervolles Licht taucht, der alles Böse für diese Momente wegfegt – einfach so.

 

 

Lieber Yadoo,

ich war mit Angst zu Dir gekommen, aber gegangen bin ich mit einem Lächeln und mit weniger Raum für den Dämon in mir… er ist zwar noch nicht weg, er sitzt lauernd in einer windstillen Ecke… aber er ist eingeschüchtert, und das macht mich stark und fröhlich, auch nach Tagen noch…

 

Ich freue mich über die neu gewonnene Zuversicht, dass mein Dämon sich eines Tages vielleicht sogar in Luft auflöst – weil in mir kein Platz mehr sein wird, mir weh zu tun… weil er endgültig weg gezaubert sein wird.

 

Du bist ein Zauberer, Yadoo, und ich danke Dir sooo sehr, dass Du für mich gezaubert hast.

Ramona

 

 

Lieber Yadoo :

“Zu Risken und Nebenwirkungen befragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker”… Deine lachend ausgesprochenen Worte hallen auch nach nun zwei Wochen noch nach und ich raffe mich auf und fasse das für mich Unfassbare zusammen.

Ich liebe mich! Und ich fühle mich so unglaublich weiblich, dass mein geliebter Mann an seine Grenzen kommt.

Aber von Anfang an: Ich bin etablierte Ärztin, Gynäkologin und Psychotherapheutin, Mitte vierzig und habe drei ziemlich erwachsene Kinder. Vor einigen Jahren habe ich für mich, angeregt durch Fachzeitschriften in denen von einem Institut in Berlin geworben wurde, die Tantramassagen als Ausgleich für den Stress und Alltag entdeckt. Auch die Vorstellung, dass eine solche Berührung etwas Schwung in unsere Bruder – Schwester Beziehung bringen würde, waberte in meinem Kopf umher.

Daher begann es in Berlin, wo ich anläßlich eines Kongresses die Abendfreizeit bei einer einem sehr bekannten Tantriker genoß und mir vornahm, ab und zu diese Entspannung zu genießen, in der ich ICH sein darf. Es schlossen sich zwei Massagen bei Frauen an, die es mit ihrer weiblichen Energie allerdings ungleich schwerer hatten, mich aus dem Denken ins Loslassen zu massieren. Wahrscheinlich spielten da zuviele Berufsbedingte Gedanken hinein, die mir das Ausschalten des Kopfes nur sehr eingeschränkt ermöglichten, obwohl die Berührungen wunderbar waren.

Das Angebot an Männern in dem Tantra Sektor ist begrenzt und nach meiner nächsten Erfahrung mit einem Mann in einem anderen anderen Institut in Köln, der meine Weiblichkeit nicht wirklich tragen konnte, landete ich nach einigen Recherchen bei Yadoo im Dakini. Es gab gute Bewertungen im Netz, aber leider kein Bild, stattdessen einen Indischen Namen. Obwohl mich das anfänglich abschreckte, so war doch die Spannung groß, als ich endlich nach Yadoos netten Anfahrtswegbeschreibung – vom Rhein aus in die Allee, dort parken für knapp 5 Euro und dann zwischen Kino und Currywurstbude, mit Herzrasen klingelte.
Es öffnete ein gebräunter Mann wie aus einem Actionfilm, kurz geschorene Haare, leichter Zweitagebart, muskulös soweit erkennbar und mir vom ersten Augenblick an vertraut. Wie stand es in Deinem Text : “Deine Phantasie hat schon begonnen”.

Die Räume, auf die ich einen Blick erhaschen konnte, waren sauber, lichtdurchflutet und angenehm warm in der Stimmung, bis auf den leichten Essensgeruch.

Wir nahmen Platz und Du schautest mich an. Lächelnd und voller Nähe obwohl wir uns gerade erstmal begegnet waren. Yadoo erklärte mir seine beiden Massagen, wobei die Fesselmassage schon beim Lesen des Textes im Internet einen Schauer ausgelöst hatte. Es war allerdings nicht einfach gewesen, den Masseur und die Beschreibung auf der Seite zu finden, da wäre eine andere Struktur anschaulicher.
Ich durfte die Seile und auch die Peitsche anfassen und Du nahmst mir damit jeglichen Zweifel an meinem Vorhaben. Sehr ruhig und umsorgend bautest Du mein Vertrauen auf. Du könntest die Fesseln in ein paar Sekunden lösen, für den Fall dass es Brennen sollte oder ich Panik bekäme. Eine Erklärung des Fluchtweges schloss sich an und ich war ziemlich beeindruckt, an was Du alles dachtest. Klar, was wäre wenn wirklich so etwas wäre? Daran hatte ich nicht gedacht, schließlich brannten Kerzen überall und ich wäre Bewegungsunfähig gefesselt. Noch wären wir allein, aber gleich käme eine Kollegin und ich könnte jederzeit bestimmen, wie weit ich berührt werden wollte. Okay, das war alles sehr Vertrauensbildend und mir schoss durch den Kopf, in meiner Praxis dringend die Notfallpläne einmal zu überprüfen. Ich wurde zum Duschen geleitet und sollte auf jeden Fall vorher einmal die Toilette besuchen. Vielleicht hätte ich nicht mogeln sollen und mich als Ärztin outen, die schon ein paar Massagen genossen hatte? Bei mir funktioniert die weibliche Ejakulation – auf die das abzielte- allerdings nicht und in meinem Studium war es sehr umstritten, ob dieses Phänomen überhaupt existiert. Du holtest mich wieder ab und die Zeit des Wartens bis Du dann mit der Massage begonnen hast, war unerträglich. Wahrscheinlich musstest Du die Dusche trocknen und das Bad wieder vorbereiten für die nächsten Kunden, schoss es mir durch den Kopf. Hoffentlich würdest Du nicht nochmals Duschen, denn der leichte Vanillegeruch der Dich bei der Begrüßung umgab, war sehr angenehm.

Gerade als ich überlegte, ob ich wohl noch einmal schnell die Peitsche anfassen dürfte, bevor du wiederkommst, klopfte es wieder an der Türe und du tratst ein. Okay… nur in dem Tuch und mit freiem Oberkörper war ich doch ein wenig gebannt von dem leichten Muskelspiel was ich da sehen durfte. Ich kam mir vor, wie beim ersten Mal und beschloss auf jeden Fall die Augen geöffnet zu lassen bei der Massage und den vorher gefassten Entschluss, um eine Augenbinde zu bitten, um vielleicht diesmal ausschließlich bei mir zu sein, zu verwerfen. Gleichzeitig schossen mir Gedanken über meine Schwangerschaftsstreifen, die leichten Pölsterchen hier und da und alles andere durch den Kopf, was mir nicht an mir selbst gefällt.

Indische Musik begleitete die Einleitung und Du führtest mich durch eine Atemmeditation, die du sehr geschickt abwechselnd in das rechte und dann das linke Ohr sprachst. Möglicherweise führte dies dazu, das meine Emotionen unabhängig von der Art des Sinneseindrucks zu einer verstärkten Aktivität im gesamten sensorischen Cortex beitrug. Ich schloss die Augen und folgte deiner Stimme indem ich meinen Atemrythmus zählte. Ich bin mit 187 cm recht groß und du warst etwas kleiner, was mich normalerweise bei Männern immer überlegener fühlen lässt. Aber hier war alles anders. Immer tiefer führtest du mich in diese Meditation und längst hatte ich die Augen geschlossen, gebannt von deiner Stimme.

 

Dann löste sich der Druck deines Daumens auf meiner Stirn und ein starkes Seil umschlag mich langsam wie eine Schlange. Halt und Kraft sollte es mir geben, mich noch näher zu mir selbst leiten, sagtest du. Und ich spürte wie sich eine wohlige Erinnerung in mir ausbreitete, als Mutter wie ich einen meiner beiden Söhne gepuckt habe, wenn er nicht ruhig werden wollte und dann ergriff mich selbst dieser Schauer der liebevollen Erinnerung an meinen Vater, wie er mich gehalten und spürbar in eine dicke Decke gewickelt hat. Allein dieser Gedanke und dieses Gefühl lösen heute Tage später noch Schauern des Glücks in mir aus. Danke Yadoo!

 

Das ich soetwas nocheinmal durchleben durfte. Du sprachst mich an und holtest mich zurück: “schau mich an”! Da kniete dieser wundervolle Mann vor mir, die Arme ausgebreitet, kraftvoll, zugleich unglaublich liebevoll und dein Blick ging durch Mark und Bein. Ich stand da und konnte die Tränen nicht aufhalten. Alles darf sein hattest du gesagt…

Irgendwann war das Seil verschwunden, doch ich spürte es weiter, obwohl mich dein Tuch nun langsam an den Händen streichelte. Er ist nackt! Schoss es mir durch den Kopf und ich fühlte mich so umfangen, dass ich mich nicht getraute, die Augen zu öffnen. Langsam, voller spielerischer Eleganz löstest du den Knoten meines Tuches, spieltest damit und ließt mich den Seidenstoff an meinen Brustwarzen und den Seiten meines Körpers spüren. So verführerisch und achtsam bin ich noch nie entkleidet worden. Das Tuch wurde über meinen Kopf gezogen und die letzten Dinge die mich die vergangenen Monate manchmal zur Verzweiflung getrieben hatten, lösten sich auf im Nichts. Dann schlang es sich auch schon um meine Arme und zog sie unwiderstehlich, aber sanft nach hinten, wo du das weiche Tuch nun als Fessel verknotetest.

Nun war ICH nackt! Ausgeliefert! Die Peitsche kam mir in den Sinn und schon spürte ich deine Wange an meiner. Sanft und zärtlich griffen deine Hände in meine Haare, der Zug wurde stärker. Natürlich sträubte ich mich spielerisch in der Erwartung dessen was da kommen könnte. Ich sah sie nicht… und doch war sie da. Ganz leicht spürte ich die Lederriemen an meinen Füßen, zwischen meinen Knien, an meinem Po, noch spielerisch und leicht, dann irgendwann kräftig. Zu kräftig! Wie kann er nur? Aber dann wurde mir klar, dass ich mich nur erschrocken hatte und der Schmerz auf der Eingangs besprochenen 1-10 Skala höchstens eine 5 war. Dieses Spiel war lustvoll und doch so unerwartet. Durfte ich das zulassen? Ja, ich durfte. Und ich fühlte mich wie eine Geige in den Händen Ihres Meisters.
Irgendwann wurde ich auf die Matratze geleitet. Vertrauensvoll folgte ich dir mit geschlossenen Augen, ich der Kopfmensch, der immer alles kontrolliert und wissen will.

Eine Handmassage schloss sich an, bei der jeder Finger so unendlich massiert wurde, dass ich immer tiefer in der Matratze versank. Du hast Druckpunkte an meinem Handgelenk berührt, deren Energie durch meinen ganzen Körper ging. Mein kurzes Abdriften in den Gedanken, wie meine Handgelenke mit den Füßen in Verbindung stehen, bemerktest du sofort und ich hatte keine Chance weiterzudenken. Passend zu dieser und folgenden Sequenzen wechselte die Musik in ein Gewitter mit Tonalen Untermalungen, die genau auf den Punkt von dir zum Abziehen des Tuches, oder zum Vibrieren des Körpers genutzt wurden.

 

Längst war ich in mir selbst verfallen und erinnere mich nur schwer an die einzelnen Elemente. Das Tupfen mit etwas ganz rauhem und dann wieder einem weichen Fell, dass mich zum Erschaudern gebracht hat. Eine Feder? Und dann die schon bekannte Peitsche, die sich nach leichtem Kreisen irgendwann klatschend auf meinen Pobacken wiederfand. Vieles war neu und fühlte sich unbeschreiblich an, als würdest du auf mir spielen und auch dein eigener Körper kam eingeölt auf meinem Rücken und den Beinen zum Einsatz. In Berlin war ich schon sehr körperlich nah massiert worden -teilweise zu nah- aber durch die achtsame Verbindung hier von Körper, Geist und Seele kam ein so tiefes Gefühl zu mir selbst auf, dass ich mich so wahrnahm wie noch nie. Mein ganzer Körper sehnte sich nach der Berührung und Du Yadoo, warst ganz bei mir und voller respektvoller Kontrolle. Hätte ich doch besser 3 statt 2,5 Stunden buchen sollen?

 

Du hattest eine Beckenboden und Analmassage angeboten und mir auf mein Erschrecken hin versichert, dass du einfühlsam und umsichtig wärst, es nur während der Massage anbieten würdest und ich mir selbst holen dürfte, wonach mir in dem Augenblick wäre. Der sanfte Druck deines Fingers ruhte an meinem Anus, unbeweglich und doch da. Dürfte ich diesem Gefühl nachgeben? Ich spürte wie das warme Öl meine Poritze hinabfloss und ihr Weg von Yadoos behandschuhter Hand beendet wurde. Langsam nahm der krabbelnde Druck des Fingers zu und dann wieder ab, es pulsierte regelrecht und ich hatte etwas die Befürchtung, es könnte Luft entweichen. Aber du gabst mir Halt und Führung, zogst mich unmerklich auf die Knie und dann nahm ich wahr, dass dein Finger mich schon von innen zu massieren schien. Wenn ich doch nur selbst auch bei meinen rektalen Untersuchungen so behutsam und langsam vorgehen könnte! Es war als fühltest du mich mehr als ich mich selbst. Ja, du hattest Recht gehabt beim Vorgespräch, es öffnete sich ein Raum, eine ganz neues Gefühl und ich kam mir so weiblich vor, obwohl ich gerade auf allen vieren mit nach oben gerecktem Hinterteil vor dir kniete. Macht ihn das gar nicht an? Ging es mir durch den Kopf und dann wiederrum war ich so in mir selbst und du in mir dass es vollkommen egal gewesen wäre wenn. Ich schaute kurz und war erstaunt, dass du ganz ruhig warst, mit einem Lächeln auf den Lippen, aber die Augen geschlossen. Wahnsinn was das in mir auslöste! Ich begann zu zucken, zu zittern und dann bog sich dein Finger genau auf meinen G-Punkt, ganz leicht zuerst, dann etwas stärker, ganz langsam kreisend und mir die Sinne raubend. Plötzlich flog die kleine Peitsche auf meinen Rücken, nochmal und nochmal und ich kam im gleichen Rythmus! Vergiss Shades of Grey Anastasia, hier solltest du hin! Ich sank nach vorn. Ermattet, müde, stöhnend, grunzend und voller Glück. Mein erster und zweiter analer Orgasmus in meinem Leben. Tränen schossen mir in die Augen. Zum Glück lag ich auf dem Bauch und du konntest sie nicht sehen. Aber falsch gedacht. Ein paar Papiertücher fanden sich auf einmal in meiner Hand und ein warmer Waschlappen entspannte meine Angst, es könnte etwas unapetittliches an Rückständen an deinem Handschuh sein. Zärtlich umarmtest du mich von hinten und legtest dich auf mich. Nachspürend wie mein ganzer Beckenbereich zitterte und immer noch zuckte.

 

Viele Atemzüge später drehtest du mich umsichtig auf den Rücken und begannst damit, Öl auf meinen Nabel, meine Papilla und meine Stirn zu träufeln. Ich wurde äußerst sinnlich wiedererweckt. Eine Kopfmassage die zugleich die Nebenhöhlen befreit und meine Zahnschmerzen die ich mich die letzten Tage begleitet hatten wegspülte hatte ich auch noch nicht bekommen. Warmes Öl kreiste um meinen Nabel und erweckte diesen als eroge Zone. Deine Hände glitten an meinen Seiten hinab und hoben mich an, griffen unter meinen Rücken um sich dann zu den Achseln und weiter zu meinen Brüsten zu bewegen. Ich bin sehr empfindlich seit einer Vergrößerung vor ein paar Jahren, die Subpectoral gesetzt wurde. Also zum Teil vom gelösten Brustmuskel verdeckt, im unteren Anteil aber in die Ebene der Brustdrüse hineinragend (“Dual Plane”). Seitlich bewegtest du spielerisch meinen ganzen Oberkörper. Sanft aber bestimmt, immer wieder bis zu den Lenden hinabstreichend wurde der gesamte Bereich gelockert. Deine Finger arbeiteten sich vom kranialen Ende des Jochbeins langsam zur Brustwarze. Dabei stützte die freie Hand den Busen seitlich, so dass ich mich so wohlig und erregt fühlte, wie schon lange nicht mehr. Dann spürte ich deinen warmen Atem an meiner Papilla und ich wünschte mir, du hättest sie mit deinem Mund berührt und etwas gesaugt. Aber das hat sicher in dieser Massage keinen Raum. So spürte ich den Wechsel deiner Hände, leichtem Pusten und dann warmem Hauchen, was wohlige Schauer bis in meine Klitoris auslöste. Immer wieder glitten deine Hände wie Katzenpfoten nun tiefer, wie unabsichtlich über meine Oberschenkel über meine Scheide und wieder zurück zu meinen Brüsten. Ein wundervoller Kreislauf, der nie hätte enden brauchen.

 

Dein rotes Seil schlang sich langsam an meinen Armen vorbei, über meine Brüste und den Bauch zu meinen Fußknöcheln. Du hattest angekündigt, meine Beine zu fesseln und es war so normal einerseits, so leicht und doch so erotisierend, immer geöffneter dazuliegen, die Hände an den Knien angebunden und wissend dass du nun zwischen meinen Schenkeln warst. Ich spürte Seide an meinen Oberschenkeln, ein leichtes Streicheln, Klopfen und dann wieder diesen tiefen Druck zwischen Beinen und Scheide der durch und durch bis in meinen Kopf strahlte. Der Venushügel begann zu vibrieren und ich weiss nicht, wie du dass ohne mechanische Hilfsmittel gemacht hast. Immer wieder wurde mein gesamter Körper einbezogen und die Energie war einfach überall. Dann spürte ich etwas kühles Gleitmittel und musste innerlich kurz lächeln, denn ich erwärme mein Gel und auch das Spekulum immer vorher etwas, um diesen Effekt auszuschließen. Aber ich durfte spüren, dass du genau wusstest, wo Kühle erfrischend und angenehm stimmulierend wirken kann. Ein Mann der das nachvollziehen kann und sogar mit nutzt. Ohne Worte!
Immer wieder spürte ich den Druck an meinen Damm und dann wie meine äußeren Schamlippen sanft massiert wurden. Ich wusste nur, dass es meine Schamlippen sein mussten, die äußeren sind bei mir etwas größer als die inneren Labien, denn dass Gefühl war neu. Auch bei meinen vorangegangenen Massagen hatte ich eine solche Berührung bekommen, aber irgendwie war die Presstechnik anders oder es fühlte sich nur für mich besonders an. Du warst ganz nah, hattest die Augen geschlossen und fühltest nur, soviel konnte ich beim Bewegen des Kopfes wahrnehmen. Dann wieder der langsame Strich der Hände über meinen ganzen Körper, unter meinem Becken entlang zurück bis zu den Füßen. Wohlige Schauern rasten durch meinen Körper und unwillkürlich wollte ich meine Beine ausstrecken, was allerdings durch die Fesselung unmöglich war. Ich habe es mir gegönnt! So raste es durch meinen Kopf. Ich darf abgeben. Ich muss abgeben! Und die Fesseln spannten sich unter meinem Druck. Ich war so sehr in mir, so fokussiert auf deine Berührung, dass ich spürte, wie sich meine gesamte Vagina anspannte, sobald du mich berührtest oder drüberpustetes. Wer bringt einem nur sowas bei? Ein leichter Druck war auf Klitoris und Bauchdecke gerichtet, ein anderer nahm langsam zu und massierte meine Harnröhre und die Ausgänge der Ductus paraurethrales – der Skenischen Drüsen- im Rhythmus meines Atmens und leicht vibrierend. Langsam baute sich dadurch ein ansteigendes Verlangen in meinem Innern auf und ich sehnte mich nach tieferer Berührung und Erlösung. Wieder glitt Yadoos Hand über meinen Körper und ich nahm wahr, dass sich die Hände danach auf einmal wärmer und für einen kleinen Augenblick brennend anfühlten. Hattest du sie in dem Stövchen gewaschen und desinfiziert? Jedenfalls nahm das Pulsieren am Scheideneingang zu und deine Bitte, wenn ich tiefer berührt werden wollte, dann sollte ich nach dir greifen, brachte den unausweichlichen Lacher, als ich mit meiner Hand nach dir greifen wollte. Nein, mit deiner Yoni, kam als Antwort. Hol´ dir meinen Finger! Ich spürte diese unbeschreibliche Erregung einer Frau, die sich nach jeder deiner Berührungen sehnte und fokussierte mich auf meinen Vaginalmuskel. Langsam saugte ich dich auf und dein Finger glitt in mich hinein, um dann gemeinerweise zur Ruhe zu kommen. Dann nahm der Druck deines Handballens auf mein Perineum zu und auch dort wurde wieder pulsiert.

Deine Finger, ob ein oder zwei kann ich nicht sagen, massierten nun bedächtig die Seiten meiner Vulva und zogen sich immer wieder bis kurz vor den Ausgang zurück. Was dann geschah, war für mich unglaublich und trotz aller Versuche in den letzten Tagen, als ich diesen Bericht nach und nach geschrieben habe, kann ich mich nicht erinnern, was du genau mit mir gemacht hast. Irgendwann spürte ich nur noch! Du hattest mindestens zwei Finger in mir und hast Richtung Bauchdecke massiert. Dabei war ein leichter kreisender Druck auf der Klitorisvorhaut und der Eichel, ein stärkerer Druck oberhalb des Schambeins und im Gleichklang mit den Fingern im Innern. Es begann mit einem ganz leichten Schmerz den du aber anscheinend sofort wahrgenommen hast, den an die Stelle des Drucks trat eine Flächigere Position, aber ich kam dir entgegen und so baute es sich wieder auf, diesmal ohne Schmerz, ganz weich und unglaublich tief. Voller Nähe zu mir, voller Hitze und nun auch Nässe. Ich hörte dieses schmatzende Geräusch und wie es wild anfing zu pochen in meinem Kopf, in meinem ganzen Körper. Atme! Lass mich dich hören! Mein Gott, die Worte gehen mir nicht mehr aus dem Kopf! Greif nach mir! Ich suchte mehr Druck an deinen Händen, wand mich, stöhnte und jammerte.

 

Du nahmst den Druck wieder raus und bautest ihn neu auf. Diesmal gab es kein Entkommen und als auf einmal die Peitsche auf mich niederklatschte spritzte es regelrecht aus mir heraus! Die freie Hand glitt wieder über meinen zuckenden Körper, um dann von Neuem ihr Spiel zu beginnen. Ich wollte mehr und du spürtest mich sowieso, wie es in mir zuckte und sich klitoraler und vaginaler Orgasmus immer wieder extatisch ergoss. Ich war so berührt, so voller Licht und Liebe, ganz verbunden mit mir selbst. Die Beine waren längst nicht mehr gefesselt und ich spürte nur, wie meine zitternden Knie auf den Kissen lagen. Deine Hand auf meiner Scham, ganz ruhig und voller Frieden. Da kam ich ein weiteres Mal, dieses Mal ganz ohne deine Zutun. Es ist mir bis heute unbegreiflich, wie das alles möglich war. Ganz zärtlich und sanft und doch voller Kraft und purer Weiblichkeit, so fühle ich mich seitdem. Tränen lösten sich und ein ganz tiefes Glücksgefühl erfüllte mich. Es war, als hätte ich mein Leben und Sexualität, ja meine Liebe zu mir neu entdeckt.

Danke Yadoo! Es reicht nicht aus, um nur annähernd zu beschreiben wie ich mich fühle. Auch jetzt wieder, nachdem ich dies geschrieben habe. Ich weiss nicht ob es nochmal so sein kann wenn ich wiederkomme. Aber dass ich komme steht außer Zweifel. Es gibt so viele Patientinnen, Freundinnen und viele Frauen, denen ich diese Erfahrung von Herzen wünsche.

Dein liebes Angebot Yadoo, dass du vor dem Bad warten würdest, für den Fall, dass mein Kreislauf kippen würde – als du mich nach meinem Ruhen und Nachspüren zur Dusche geführt hast und bemerktest, dass meine Beine wie Pudding waren- war so lieb, dass dort nochmals die Tränen flossen. ” Zu Risiken und Nebenwirkungen…”

 

Vielen, vielen Dank für diese wunderbare Erfahrung und Reise zu mir selbst. Mein lieber Ehemann hat mir Mut gemacht, dieses Erlebnis aufzuschreiben und wird mich einmal zu einem Berührungscoaching bei dir begleiten. Deine Anregung, doch einmal über eine Seminarteilnahme nachzudenken, um unser Liebesleben zu bereichern, werden wir sicher auch aufgreifen.

Stefanie

 

Lieber Yadoo,

ich habe vor zwei Tagen meine erste Fesselmassage bei Dir genossen. Ich war am Anfang etwas aufgeregt, aber deine achtsame und einfühlsame Berührungen konnten mir im Laufe der Massage Sicherheit und das Gefühl, gut aufgehoben zu sein geben, sodass ich mich ganz fallen lassen konnte, von deinen Seilen gehalten, geschützt und geborgen.

Du hast mich durch Wellen der Lust und Ekstase geführt, und warst jederzeit ganz für mich da, mit deiner starken männlichen Präsenz. Ich kann immer noch deine Hände unter meiner Haut spüren…

Ich fühle mich berührt und beschenkt!

Danke Dir für die wunderbare Erfahrung und sicherlich bis bald wieder!

G.

 

Lieber Yadoo,

auf diesem Weg nochmals vielen Dank für deine wunderbare Massage. Es war ein wunderbares Erlebnis für mich welche Achtsamkeit und Empathie du mir an diesem Morgen geschenkt hast. „Berührt – beglückt – Beseelt“ das ist es, was ich an durch dich erfahren durfte und es klingt nach.

Loslassen und mich spüren wurden durch deine Massage auf wunderbare Weise möglich. Neben dir hat auch das wunderbare Ambiente im Dakini zu diesem Erlebnis beigetragen. Es passte einfach alles zusammen.

Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.

Julia

Ich biete: Tantramassagen für Frauen und Paare mit und ohne Fesselung, Berührungscoaching für Einzelpersonen sowie für Paare